Aktuelle Veranstaltungen
Auf dieser Seite finden Sie anstehende Termine und Veranstaltungen, die mit den Themen der Kommunalen Stadtwerke korrespondieren.
Im Veranstaltungsarchiv finden Sie darüber hinaus zahlreiche Unterlagen zu den Veranstaltungen.

Mittwoch, 22.02.2012, 19.00 Uhr
Stadtwerke stellen sich vor: Die KommunalPartner
Ort
Rathaus Stuttgart, Mittlerer Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart
- Eintritt frei -
Veranstalter
Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V.
Thema
Die KommunalPartner Beteiligungsgesellschaft mbH & Co KG - ein unabhängiges, 100 % kommunales Stadtwerkebündnis in Baden-Württemberg.
Die konzernfreie Alternative für Kommunen bei der Gründung von Stadtwerken.
Die sechs Gesellschafter:
Energieversorgung Filstal GmbH & Co KG, Stadtwerke Bietigheim-Bissingen GmbH, Stadtwerke Mühlacker GmbH, Stadtwerke Schwäbisch-Hall GmbH, Stadtwerke Tübingen GmbH und Technische Werke Friedrichshafen GmbH.
Die KommunalPartner bieten eine Kooperation mit erfahrenen Partnern, innerhalb eines kommunalen Netzwerkes unter Wahrung der Eigenständigkeit.
Was es bedeutet, ein kommunales Versorgungsunternehmen mit den Sparten Strom, Gas und Wärme in eine liberalisierte, regulierte und dennoch erfolgversprechende Zukunft zu führen, wissen die KommunalPartner aus eigener Erfahrung.
Davon profitieren die Stadtwerke, die mit der Beteiligungsgesellschaft zusammenarbeiten.
Gemeinsam werden Konzepte zur Weiterentwicklung, Effizienz- und Wertsteigerung der einzelnen Unternehmen entwickelt.
Das Ergebnis: Mehr Kompetenz vor Ort.
Referent
Torsten Schwarz, Geschäftsführer
Kornblumenstraße 7/1, 88046 Friedrichshafen, Tel. 07541 505-295, Fax 07541 505-60 295
Kontakt
Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart
, Tel.: 0711 / 78 28 54 44
, Fax: 0711 / 48 99 241
Link
www.kommunalpartner.de
Material
Flyer (24 kB)

Mittwoch, 07.03.2012, 19.00 Uhr
Energiewende und die Auswirkungen auf die Energiewirtschaft in Baden-Württemberg
Ort
Rathaus Stuttgart, Mittlerer Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart
- Eintritt frei -
Veranstalter
Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V.
Thema
Transformation des bundesdeutschen Stromsystems zur dezentralen Regenerativwirtschaft
In den letzten Jahren war häufig davon die Rede, dass die erneuerbaren Energien „erwachsen“ werden und sich in „den Markt“ integrieren müssen. Der Schutzzaun um sie herum müsse fallen, und sie müssten die Herausforderung annehmen, im Wettbewerb zu bestehen.
Jeder, der sich mit der Elektrizitätswirtschaft näher beschäftigt, weiß, dass es keinen „Strommarkt“ gibt, der nach den gleichen Kriterien funktionieren würde wie der Biermarkt. Vielmehr handelt es sich um einen hochkomplexen Sektor mit vielen Teilmärkten und einzelnen Segmenten, die ausdrücklich vom Wettbewerb ausgenommen sind. Insofern war die Forderung nach einer „Marktintegration“ der Erneuerbaren eher der Grundstimmung geschuldet, sich hier nicht zu weit von der dominanten Logik der Mainstream-Ökonomie zu entfernen, als dem überzeugenden Nachweis der grundsätzlichen Machbarkeit und Vorteile eine solchen.
Seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise 2008 haben immer mehr Ökonomen die naive Sicht auf effiziente Lehrbuchmärkte hinter sich gelassen und die Sinnhaftigkeit staatlicher Regulierungen wieder entdeckt. Aber völlig unabhängig vom Ende einer gewissen globalen Marktreligiosität gab es immer schon gute Gründe, den Status Quo des bundesdeutschen Elektrizitätssektors nicht mit der Elle eines Lehrbuchmarktes zu messen:
- Die Mehrzahl der bestehenden Großkraftwerke, die das aktuelle Stromangebot dominieren, sind gerade nicht unter Wettbewerbsbedingungen entstanden, sondern wurden vor der Liberalisierung quasi risikolos errichtet und über die Strompreise refinanziert.
- Viele dieser Kraftwerke hatten mit Einführung der Strombörse im Jahr 2000 ihre Kapitalkosten bereits vollständig erwirtschaftet und fahren seither im „goldenen Ende“.
- Die bestehenden Stromnetze ermöglichen im Großverbund den reibungslosen Stromfluss von oben nach unten; ein bidirektionaler Stromfluss war bislang nicht vorgesehen.
- Die Dominanz und Marktmacht der vier großen Energiekonzerne ist erst im Januar diesen Jahres erneut vom Bundeskartellamt bestätigt worden; Grundlage dafür ist der Besitz der Großkraftwerke sowie zahlreiche Beteiligungen an Stadtwerken als Verteilernetzbetreiber und Vertriebsunternehmen.
Es wäre angesichts dieser Sektorspezifika schon arger Zufall, wenn sich der massive Zubau erneuerbarer Energien – und hier vor allem der der fluktuierenden erneuerbaren Energien (FEE) Wind und Solar - wie ein fehlendes Puzzleteil in das bestehende Stromsystem einfügen ließe.
Das künftige Stromsystem
In einem vollständig erneuerbaren Stromsystem geht es letztlich um einen optimalen Mix zwischen regelbaren und fluktuierenden, zentralen und dezentralen sowie heimischen und importierten erneuerbaren Energien in Kombination mit einer deutlichen Erhöhung der Systemeffizienz. Flankiert wird das System durch „Ausgleichsoptionen“ wie konventionelle Kraftwerke, Speicher oder die Einbeziehung der Verbraucher mittels Lastmanagement-Maßnahmen, um die Systemsicherheit auch dann zu gewährleisten, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint.
Es zeichnet sich heute ab, dass dieses System zumindest in Deutschland sehr stark von dezentralen FEE-Anlagen geprägt werden wird. Das bedeutet letztlich, dass sich alle anderen Systemoptionen dem Dargebot von Wind und Solar anpassen und insofern ein Höchstmaß an Flexibilität aufweisen müssen.
Weitere Konsequenzen dieser veränderten Sichtweise sind eine maximale Flexibilisierung der bestehenden konventionellen Kraftwerke, die rasche Stilllegung inflexibler Anlagen, Neubau nur von solchen fossilen Kraftwerken, die die notwendigen Flexibilitätsanforderungen erfüllen (v.a. Gaskraftwerke) sowie ein ausreichender Ausbau der Stromnetze. Darüber hinaus gilt es, die Marktmacht der Energiekonzerne weiter abzubauen und einen breiten energiewirtschaftlichen Mittelstand zu etablieren, der die Dezentralität des künftigen Systems auf Dauer absichert.
Wachsende Systemwidersprüche
Immer deutlicher zeigen sich jedoch Widersprüche zwischen dem bestehenden System und der künftigen Regenerativwirtschaft:
Börsenpreise und FEE-Einspeisung sind negativ korreliert („Merit Order Effekt“), d.h. die Preise am Spotmarkt sinken, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Konventionelle Großkraftwerke (Atom, Kohle) sind nicht flexibel genug, um die Erneuerbaren zu flankieren. Zeitweise zahlen sie bereits dafür, dass ihr Strom abgenommen wird („negative Börsenpreise“). Schließlich müssen Wind- und Solaranlagen bereits heute abgeregelt werden, wenn die Systemsicherheit, die durch Großkraftwerke gewährleistet wird, gefährdet ist.
Vor diesem Hintergrund würde Marktintegration der erneuerbaren Energien bedeuten, sich den Funktionsmechanismen des bestehenden Stromsystems unterzuordnen, die die Rationalität eines Großverbunds auf der Basis von fossilen und nuklearen Großkraftwerken widerspiegeln.
Dem politisch gewünschten Ausbau der erneuerbaren Energien würden dadurch unnötig enge Grenzen gesteckt.
Fazit
Die fluktuierenden erneuerbaren Energien werden das künftige Stromsystem in Deutschland prägen. Alle anderen Systemelemente müssen sich deren Rationalität unterordnen; d.h. es geht nicht um eine Marktintegration der erneuerbaren Energien in ein an sich schon gut funktionierendes System, sondern um eine grundlegende Systemtransformation. Das wird nicht ohne Interessenkonflikte zwischen den bislang dominierenden Energiekonzernen und dem energiewirtschaftlichen Mittelstand inkl. der Stadtwerke abgehen.
Referent
Prof. Dr. rer. pol. Uwe Leprich, Diplom-Volkswirt
Hochschule für Technik und Wirtschaft Saarbrücken, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Wissenschaftlicher Leiter des Institut für ZukunftsEnergieSysteme (IZES gGmbH) an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW)
Kontakt
Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart
, Tel.: 0711 / 78 28 54 44
, Fax: 0711 / 48 99 241
Link
http://www.htw-saarland.de/wiwi/fakultaet/personen/professoren/dozenten-h-o/leprich/leprich/
Material
- Flyer (25 kB)
- "Die Zukunft des Strommarktes", Schütz/Klusmann (Hrsg.), Inhaltsverzeichnis (46 kB), Ponte Press Verlag, 2011, Bochum
- Transformation des bundesdeutschen Stromsystems zur dezentralen Regenerativwirtschaft (68 kB)
Freitag / Samstag, 09./10.03.2012, 19.30 Uhr / 10.00 Uhr
Eine Jahr nach Fukushima – die Energiewende in Deutschland, Baden-Württemberg und Stuttgart
Ort
Alte Scheuer Degerloch am Agnes- Kneher- Platz, Große Falterstraße 6a, 70597 Stuttgart
Veranstalter
Bündnis 90/Die Grünen Ortsverein Degerloch
Thema
Informationen und Veranstaltungen
Am Freitag und Samstag 9./10. März 2012 - ein Jahr nach Fukushima - ist der Stand der Energiewende Thema in Stuttgart-Degerloch. Die GRÜNEN Degerloch werden am Freitagabend und den ganzen Samstag Veranstaltungen, Informationen, Ausstellungen ... rund um die Energiewende anbieten.
Für den Freitagabend, 19.30 Uhr hat Minister Franz Untersteller zugesagt:
„Energiewende in BW – die zentralen Elemente und Perspektiven".
Am Samstag den 10. März wird es im Erdgeschoß der alten Scheuer verschiedenartige Informationsangeboten (Stände, Ausstellungen, Beratungsangebote ... ) und um 10.30 und 14 Uhr halbstündige Führungen zum nahegelegenen „Sonnenkraftwerk Filderschule“ geben. Im Saal im Dachgeschoß wird es am Samstag zwei weitere inhaltliche Veranstaltungen geben.
Der Bundesvorsitzende der GRÜNEN, Cem Özdemir wird sich im Rahmen eines
Frühschoppens ab 11 Uhr mit der Energiewende der Bundesregierung befassen: „Die Energiewende in Deutschland – was getan werden muss!“
Am Nachmittag (Beginn 14.30 Uhr) steht das Thema "Aufgaben und Perspektiven der Stadtwerke Stuttgart" im Mittelpunkt. Es sind vier Diskutanten eingeladen, die jeweils ca. 15 min Zeit bekommen, ihre Vorstellungen zu den Aufgaben und Tätigkeitsfeldern der ja bereits gegründeten Stadtwerke darzustellen um dies anschließend in einer moderierten Podiumsrunde zu vertiefen – natürlich unter Einbeziehung der Fragen aus dem Publikum.
Zugesagt haben bereits Bürgermeister Michael Föll, in dessen Geschäftsfeld die
Gründung der Stadtwerke liegt, Peter Pätzold, der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Gemeinderatsfraktion und Michael Fuchs vom Verein „Kommunale Stadtwerke“ Stuttgart. Angefragt ist noch ein Vertreter eines interessanten Stadtwerks aus Baden-Württemberg.
Kontakt
OV Degerloch, Klaus Amler, Dettenhäuserstr. 17b, 70597 Stuttgart, Tel. 0711 / 67 20 801
Link
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Material
Veranstaltungsflyer (17 kB)
Freitag, 16.03.2012, 9.55 Uhr bis 13.45 Uhr
EWeRK-Workshop
Ort
Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstr. 18, 10117 Berlin
Veranstalter
Institut für Energie- und Wettbewerbsrecht in der Kommunalen Wirtschaft e. V. (EWeRK)
Thema
EWeRK-Workshop (Neu-) Abschluss von Wasserkonzessionsverträgen
Ähnlich wie Strom- und Gasnetzkonzessionen laufen auch Wasser-konzessionen in den nächsten Monaten und Jahren in großem Umfang aus und müssen neu vergeben werden. Häufig wurden in der Vergangenheit Konzessionsrechte an Wassernetzen vertraglich mit den Konzessionen an Strom- und Gasnetzen gekoppelt.
Die mit der Neuvergabe von Wasserkonzessionen auftretenden Probleme sind für nahezu alle Beteiligten neu. Die rechtliche Komplexität ist größer als im Bereich von Strom- und Gasnetzkonzessionen, da der Rechtsrahmen hier (noch) schwächer ausgeprägt ist. Hier liegt die besondere Herausforderung für Gemeinden, Unternehmen und die Beratungspraxis. Um bei der Lösung der zukünftig zu bewältigenden Probleme zu helfen, veranstaltet das EWeRK am 16.03.2012 einen Workshop zu diesem Fragenkreis.
Kontakt
Dana Westpfahl und Nina Vrana, Tel: 030 / 2093-3457 oder -3313
Link
http://www.ewerk.hu-berlin.de/workshop/16_03_2012/Neu-Abschluss_von_Wasserkonzessionsvertraegen
Material
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Mittwoch, 21.03.2012, 19.00 Uhr
"Energieszenario 2050"
Ort
Rathaus Stuttgart, Kleiner Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart
- Eintritt frei -
Veranstalter
Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V.
Thema
Eine zukunftsfähige Energieversorgung – aktuelle Strategien bis zur Jahrhundertmitte
Bereits kurz- und mittelfristig verlangen die spürbaren und sich weiter verschärfenden Klimaveränderungen, sowie die sich abzeichnende Verknappung von Öl und Erdgas eine deutliche Veränderung in der Art unserer Energiebereitstellung und -nutzung. Kernenergie kommt spätestens nach der Katastrophe von Fukushima dafür nicht in Frage. Längerfristig müssen daher erneuerbare Energiequellen die fossilen Energieträger vollständig ersetzen; der Umgang mit Energie muss insgesamt grundsätzlich effizienter erfolgen.
Auf der Basis aktueller Überlegungen und Strategien (Energiekonzept der Bundesregierung; „Leitszenarien“ für das BMU; Schwerpunkt: Szenario 2050 für Baden-Württemberg) wird die dazu erforderliche „Energiewende“ - der Weg der notwendigen Transformation der Energieversorgung in Deutschland und in Baden-Württemberg - vorgestellt. Über die Argumente um Klimawandel und Umweltschutz hinaus werden weitere Eigenschaften erneuerbarer Energien erläutert: ihr fluktuierendes Angebot, ihre dezentralen Einsatzmöglichkeiten und die daraus resultierenden Anforderungen an Stromnetze und Speicher, ihre volkswirtschaftliche Bedeutung und ihre Potenziale für die deutschen Unternehmen der Branche der erneuerbaren Energien. Auch auf die weltweiten Perspektiven und Randbedingungen wird eingegangen.
Das aktuelle "Energieszenario 2050" wurde im Auftrag des Umweltministerium Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) erstellt.
Es dient als Grundlage für das vorgesehene Klimaschutzgesetz
Referent
Dr. Joachim Nitsch,
bis Ende 2005 Abteilungsleiter „Systemanalyse und Technikbewertung“ im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Stuttgart; ab 2006 Gutachter und Berater im Bereich „Innovative Energiesysteme“. Hauptautor der „Leitszenarien“ für das Bundesumweltministerium
Kontakt
Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart
, Tel.: 0711 / 78 28 54 44
, Fax: 0711 / 48 99 241
Link
http://www.zsw-bw.de/
Material
Flyer (25 kB)
Gutachten zur Vorbereitung eines Klimaschutzgesetzes für Baden-Württemberg (948 kB
Dienstag, 27.03.2012, 14.30 Uhr - ca. 18.00 Uhr
Mittwoch, 28.03.2012, 9.00 Uhr - 18.00 Uhr
Donnerstag, 29.03.2012, ab 8.45 Uhr - ca. 14.00 Uhr
2. Kongress Energieautonome Kommunen
Ort
Konzerthaus Freiburg, Konrad-Adenauer-Platz 1, 79098 Freiburg
Veranstalter
ENERCHANGE und fesa e.V.
Thema
2. Kongress Energieautonome Kommunen
Kontakt
ENERCHANGE, Goethestraße 4, 79100 Freiburg, Tel.: +49 (0) 761 - 38 42 10 01, Fax: +49 (0) 761 - 38 42 10 05, agentur[at]enerchange.de, www.enerchange.de
fesa e.V., Solar Info Center, 79072 Freiburg, Tel. +49 (0) 761 - 40 73 61, Fax +49 (0) 761 - 40 47 70, mail[at]fesa.de, www.fesa.de
Anmeldungen
Online-Anmeldung unter www.energieautonome-kommunen.de
Links
www.energieautonome-kommunen.de
Material
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Mittwoch, 04.04.2012, 19.00 Uhr
Energiewende - eine Chance für die Gewerkschaften?
Ort
Rathaus Stuttgart, Mittlerer Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart
- Eintritt frei -
Veranstalter
Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V.
Thema
10 Jahre ver.di – Die Chancengewerkschaft
Aus dem Vorwort:
… Dieser Essay will Hintergründe ausleuchten, Widersprüchliches und Kritisches reflektieren, aber auch, wie der Titel des Buches schon sagt, Chancen und Erfolge der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft benennen. Leserinnen und Leser, die von mir “Enthüllungen” aus dem Innenleben von ver.di erwarten, muss ich enttäuschen. Ich habe, sicher mit einigem Hintergrundwissen, für dieses Buch ausschließlich öffentlich zugängliches Material verwandt. Und weil ver.di in der Tradition der deutschen Gewerkschaftsbewegung steht, habe ich in den Anfangskapiteln einige Aspekte der Gewerkschaftsgeschichte rekapituliert, die mir für das Verständnis des Gründungsprozesses, des Organisationsaufbaus und der gewerkschaftspolitischen Ausrichtung von ver.di wichtig erscheinen. …
Eine Rezension des ehemaligen Mannheimer ver.di-Funktionärs Anton Kobel im “express” Oktober 2011 (Auszüge):
… Martin Kempes Buch empfehle ich allen, die schon immer mehr über eine Gewerkschaft und vor allem über ver.di wissen wollten, als in den üblichen Medien und den gewerkschaftlichen Verlautbarungen steht. … Hier ist es dem Autor gelungen, Hofberichterstattung zu vermeiden. … Beeindruckend finde ich, wie Kempe die Probleme und Erfahrungen mit der inneren Organisation von ver.di schildert. Diese Matrixorganisation ermöglicht einerseits Mitgliedern das Mitmachen, andererseits wurde ver.di dadurch zu einem kräftezehrenden und ideenkillenden Moloch. Lesenswert auch der kurze Abriss der deutschen Wirtschafts- und Sozialgeschichte bis hin zu den aus der neoliberalen Herrschaft resultierenden aktuellen Problemen der abhängig Beschäftigten und der Gewerkschaften. … Kann man das Buch kaufen, lesen oder gar verschenken? Ja. Es ist auch wegen der Kürze gut lesbar und inhaltlich das Beste, was in den letzten Jahren über ver.di erschienen ist. Eine kleine Fundgrube für Anhänger, Kritiker und Gegner. Das muss man als Autor erst mal hinkriegen.
Referent
Martin Kempe, geb. 1943, Dipl. Pol., war bis 2007 Chefredakteur der ver.di Mitgliederzeitung "ver.di PUBLIK". Nach Stationen beim Berliner "Tagesspiegel" und Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) beteiligte er sich in den 80er Jahren an Gründung und Aufbau der "tageszeitung" (taz). Als freier Journalist schrieb er zahlreiche Essays, Reportagen und Bücher zu Themen aus der Arbeitswelt.
Kontakt
Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart
, Tel.: 0711 / 78 28 54 44
, Fax: 0711 / 48 99 241
Link
http://www.martinkempe.de
Material
- Flyer( kB)
- 10 Jahre ver.di - Die Chancengewerkschaft

Mittwoch, 18.04.2012, 19.00 Uhr
Stadtwerke stellen sich vor: Die Netzkauf EWS eG
Ort
Rathaus Stuttgart, Mittlerer Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart
- Eintritt frei -
Veranstalter
Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V.
Thema
Stadtwerke stellen sich vor: Die Netzkauf EWS eG - eine Bürgergenossenschaft im Aufwind
Stuttgarter Bürger kennen bisher als Strom- und Gaskunden vor allem die EWS Schönau.
Die Netzkauf EWS eG betreibt aber nicht nur das Schönauer Netz, sondern auch weitere Netze in der Verwaltungsgemeinschaft Schönau.
Jüngste Erfolgsmeldung ist eine gemeinsame Netz-Gesellschaft in Titisee-Neustadt.
Die Bürgerbeteiligung in der Form einer Genossenschaft.
Referent
Dr. Michael Sladek, Vorstand der Netzkauf EWS eG,
Friedrichstr. 53 / 55, 79677 Schönau im Schwarzwald, Telefon: 07673 - 88 85 - 0. Fax: - 19
Kontakt
Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart
, Tel.: 0711 / 78 28 54 44
, Fax: 0711 / 48 99 241
Link
http://www.ews-schoenau.de
Material
Flyer

Mittwoch, 02.05.2012, 19.00 Uhr
Stadtwerke stellen sich vor: Die EnBW Regional AG
Ort
Rathaus Stuttgart, Mittlerer Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart
- Eintritt frei -
Veranstalter
Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V.
Thema
Stadtwerke stellen sich vor: Die EnBW Regional AG
Referent
Dr. Wolfgang Bruder, Vorstandvorsitzender: Unternehmensentwicklung und kommunale Beziehungen
EnBW Regional AG, Schelmenwasenstraße 15, 70567 Stuttgart, Tel.: 0711 289-42001, Fax: 0711 289-40111, E-Mail: kommunikation[at]enbw.com
Kontakt
Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart
, Tel.: 0711 / 78 28 54 44
, Fax: 0711 / 48 99 241
Link
http://www.enbw.com/content/de/der_konzern/enbw_gesellschaften/regionalgesellschaft/index.jsp
Material
Flyer( kB)

Mittwoch, 16.05.2012, 19.00 Uhr
Stadtwerke stellen sich vor: Das Thüga-Modell
Ort
Rathaus Stuttgart, Kleiner Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart
- Eintritt frei -
Veranstalter
Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V.
Thema
Stadtwerke stellen sich vor: Das Thüga-Modell - Ein starkes Netzwerk als Fundament.
Obwohl die Thüga AG an zahlreichen Stadtwerken in Baden-Württemberg und nicht zuletzt an der badenova AG & Co. KG beteiligt ist, ist die Thüga AG bei der Stuttgarter Bevölkerung nahezu unbekannt.
Die Verbindung „Stadtwerk – Stadt – Thüga“ ist das Fundament für innovative Unternehmenslösungen und ermöglicht den Stadtwerken, die Herausforderungen der Zukunft sicher zu meistern. Von diesem Modell profitieren bereits 90 Stadtwerke, die wiederum gemeinsam – mit der Thüga als Kern – die Thüga-Gruppe bilden.
Innerhalb dieser Gruppe sind die Aufgaben klar verteilt: Die Unternehmen sorgen für die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken. Die Thüga ist Kapitalpartner der Städte und Gemeinden und in dieser Funktion Minderheitsgesellschafter bei allen 90 Unternehmen. Als Koordinator und Moderator kümmert sich die Thüga um die Steuerung der Zusammenarbeit der Gruppe, die Gewinnung neuer Partner sowie die Wertsicherung und -entwicklung des einzelnen Unternehmens.
Referenten
Otto Huber und Christopher Ruthner,
Thüga AG, Nymphenburger Str. 39, 80335 München, Telefon 089-38197-1386
Kontakt
Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart
, Tel.: 0711 / 78 28 54 44
, Fax: 0711 / 48 99 241
Link
http://www.thuega.de/thuega-gruppe/loesungen/das-thuega-modell.html
Material
Flyer( kB)

Mittwoch, 20.06.2012, 20.00 Uhr
Podiumsdiskussion:
Die Rolle der Stadtwerke Stuttgart bei der Energiewende
Ort
Rathaus Stuttgart, Mittlerer Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart
- Eintritt frei -
Veranstalter
Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V.
Thema
"Stadtwerke Stuttgart" - Die Rolle der Stadtwerke Stuttgart bei der Energiewende
Podiumsdiskussion mit den Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderates:
Peter Pätzold, Grüne
Alexander Kotz, CDU
Dr. Roswitha Blind, SPD
Jürgen Zeeb, Freie Wähler
Bernd Klingler, FDP
Ulrike Küstler, Die Linke
Moderation
Jobst Kraus, ehemaliger Studienleiter der Evangelischen Akademie Bad Boll
Kontakt
Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart
, Tel.: 0711 / 78 28 54 44
, Fax: 0711 / 48 99 241
Link
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Material
Flyer( kB)

Mittwoch, 18.07.2012, 19.00 Uhr
Wie wird die Energiewende gesteuert?
Ort
Rathaus Stuttgart, Mittlerer Sitzungssaal, Marktplatz 1, 70178 Stuttgart
- Eintritt frei -
Veranstalter
Verein zur Förderung kommunaler Stadtwerke e.V.
Thema
Wie wird die Energiewende gesteuert? - durch den Kapitalmarkt (Ratingagenturen) oder durch Kommunen (dezentral)
Referenten
PD Dr. Michael Faust, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität, Friedländer Weg 31, 37085 Göttingen Tel. 0551-52205-35, Fax 0551-52205-88 und
Dr. Rüdiger Mautz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität, Friedländer Weg 31, 37085 Göttingen Tel. 0551-52205-27, Fax 0551-52205-88
Kontakt
Klaus Starke, Millöckerstraße 3, 70195 Stuttgart
, Tel.: 0711 / 78 28 54 44
, Fax: 0711 / 48 99 241
Link
http://www.sofi-goettingen.de/
Material
- Flyer( kB)
- Faust, M.; Bahnmüller, R.; Fisecker, Ch. (2011): Das kapitalmarktorientierte Unternehmen. Externe Erwartungen, Unternehmenspolitik, Personalwesen und Mitbestimmung. Berlin (edition sigma), Flyer (68 kB)


