Atomausstieg selber machen!

Die Konzerne E.ON, RWE, Vattenfall und EnBW wollen ihre alten AKW noch 30 Jahre in Betrieb lassen. Wir sagen: STOPP! Kein Geld für gefährliche Atomkraftwerke, Uranabbau und noch mehr Atommüll. 22 Umweltverbände haben sich zusammengeschlossen, um zu zeigen, dass es anders geht. Wir rufen die Menschen in Deutschland auf, selbst aktiv zu werden.

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Aktionsleitfaden Stromwechsel (423 kB)

EnBW-Strom oder Atomausstieg? - Baden-Württemberg steigt um (796 kB)

Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar

Wir sind aktiv gegen Atomenergie.
Der BBMN e.V. ist der Zusammenschluss verschiedener Vereine, Bürgerinitiativen und Gruppierungen im Raum mittlerer Neckar zwischen Heilbronn und Stuttgart. Daneben bietet der BBMN auch ein Forum für interessierte Einzelpersonen. Das gemeinsame Ziel ist die Anti-Atom Arbeit. Der BBMN ist Mitglied im Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. (BBU e.V.)



BUND - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.

Umwelt schützen. Natur bewahren: Der BUND

Über 30 Jahre aktiv für den Schutz der Natur und Umwelt:
Am 20. Juli 1975 gründen Horst Stern, Prof. Bernhard Grzimek, Dr. Herbert Gruhl, Enoch zu Guttenberg, Hubert Weinzierl, Hubert Weiger und 16 weitere Natur- und Umweltschützer in Marktheidenfeld den Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland. Zum Vorsitzenden wird Bodo Manstein gewählt. 1977 erfolgt die Umbenennung des Verbandes in Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt – damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt.

Der BUND engagiert sich – zum Beispiel – für eine ökologische Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel, für den Klimaschutz und den Ausbau regenerativer Energien, für den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers.

http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/atomkraft/
http://www.bund.net/bundnet/ueber_uns/arbeitskreise/energie/


BUND Landesverband Baden-Württemberg e.V.

BUND 2015 - Leitbild
Der BUND versteht sich als die treibende gesellschaftliche Kraft für eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Unsere Vision ist ein zukunftsfähiges Land in einer zukunftsfähigen und friedfertigen Welt. Wir orientieren die Umsetzung unserer Vision an den Leitbildern der Studie Zukunftsfähiges Deutschland."

http://www.bund-bawue.de/themen-projekte/energiewende/


BUND Regionalverband Stuttgart e.V.

Der BUND Regionalverband Stuttgart entspricht der politischen Region Stuttgart mit der Landeshauptstadt Stuttgart und den Landkreisen Ludwigsburg, Rems-Murr, Göppingen, Esslingen und Böblingen. Der Regionalverband umfasst über 12.000 BUND-Mitglieder. In 5 BUND-Kreisverbänden und 55 BUND-Ortsgruppen engagieren sich vorort zahlreiche aktive BUND-Mitglieder. Das Umweltzentrum Stuttgart dient ihm als Geschäftsstelle. Der Regionalverband Stuttgart ist für die programmatische Arbeit des BUND in der Region verantwortlich. Er ist auf vielen Umwelt- und ökologisch ausgerichteten Messen und Veranstaltungen vertreten.

Der Regionalverband ist maßgeblich für die Öffentlichkeitsarbeit des BUND verantwortlich. Mit zahlreichen Pressemitteilungen und kreativen Aktionen verdeutlicht er die Meinung des BUND zu den vielfältigsten ökologischen und ökonomischen Problemen.

Er koordiniert die nach § 58 Bundesnaturschutzgesetz zustehende Anhörung des BUND bei Eingriffen in Natur und Landschaft.

Der Regionalverband arbeitet intensiv mit anderen Umweltverbänden zusammen, mit denen er schon mehrere Publikationen (z.B. über Stuttgart 21 und die Region) erstellt hat.

Das umfangreiche Umweltarchiv, das der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, wird ebenfalls vom Regionalverband betreut.


DUH - Deutsche Umwelthilfe e.V.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) ist ein gemeinnütziger, bundesweit tätiger Verband, der sich für den Schutz von Umwelt und Natur einsetzt.

Die Deutsche Umwelthilfe stellt ein Forum für Umweltorganisationen, Politiker und Entscheidungsträger aus der Wirtschaft dar. Unser Ziel sind ökologische und zukunftsfähige Weichenstellungen. Im Dialog mit Unternehmen und Umweltpolitikern entwickeln wir Chancen für nachhaltige Wirtschaftsweisen und umweltfreundliche Produkte. Gleichzeitig informieren wir die Öffentlichkeit. Wir machen Umweltpolitik und -recht transparent. Kritische Bürger, umwelt- und gesundheitsbewusste Verbraucher und Medien sind wichtige Partner. Gemeinsam mit ihnen setzen wir uns für einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen, Artenvielfalt und Landschaft ein.

1975 wurde die Deutsche Umwelthilfe gegründet. Als einziger Umweltverband sind wir gleichzeitig klageberechtigter Verbraucherschutzverband. Unsere Arbeit finanzieren wir aus privaten Spenden und öffentlichen Fördermitteln für den Natur- und Umweltschutz.

Bundesvorsitzender der DUH ist Prof. Dr. Harald Kächele. Rund 50 hauptamtliche Mitarbeiter wirken in der Geschäftsstelle in Radolfzell am Bodensee, in unserem Hauptstadtbüro in Berlin, in der Geschäftsstelle Nord sowie im Elbe-Projektbüro in Köthen für den Natur- und Umweltschutz. Die Bundesgeschäftsführung teilen sich Rainer Baake und Jürgen Resch. 

http://www.duh.de/klimaschutz.html
http://www.duh.de/aktuell.html?&no_cache=1


Energie-Beratungs-Zentrum Stuttgart e. V.

Das Energie-Beratungs-Zentrum Stuttgart e. V. (EBZ) ist die lokale Energieagentur in Stuttgart und Regionalpartner der Deutschen Energie-Agentur (dena). Es wurde 1999 gegründet und gilt als gelungenes Beispiel für die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Verwaltung und privaten Gruppen. Das EBZ ist ein gemeinnütziger Verein und arbeitet nicht gewinnorientiert – es finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, öffentlichen Zuschüssen, der Projektförderung und Energiediagnosen. Das bedeutet für Sie: eine garantiert neutrale Beratung zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

EUROSOLAR e.V.

  • ist die 1988 gegründete gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien, unabhängig von Parteien, Institutionen, Unternehmen und Interessengruppen
  • vertritt das Ziel, atomare und fossile Energie vollständig durch Erneuerbare Energie zu ersetzen
  • sieht in einer solaren Energieversorgung die zentrale Voraussetzung für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine dauerhafte Wirtschaftsweise
  • wirkt für die Veränderung der herkömmlichen politischen Prioritäten und Rahmenbedingungen zu Gunsten der Sonnenenergie, dem Oberbegriff für Erneuerbare Energien – von der lokalen bis zur internationalen Ebene
  • versammelt Fachkompetenz aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur für die Einführung solarer Energien
  • bietet eine Möglichkeit für jeden Einzelnen, durch persönliche Mitgliedschaft am Entstehen einer soziokulturellen Bewegung für die Sonnenenergie mitzuwirken
  • sieht ihr Ziel als eine reale Vision an – eine Jahrhundertaufgabe der Menschheit

10-PUNKTE-SOFORTPROGRAMM FÜR DIE ENERGIEWENDE
Was jetzt zu tun ist! (40 kB)

 

Forum Umwelt & Entwicklung

Das Forum Umwelt & Entwicklung wurde 1992 nach der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung gegründet und koordiniert die Aktivitäten deutscher Nichtregierungsorganisationen in internationalen Politikprozessen zu nachhaltiger Entwicklung. Rechtsträger ist der Deutsche Naturschutzring, Dachverband der deutschen Natur- und Umweltschutzverbände (DNR) e.V.

AG Klima & Energie
Die Arbeitsgruppe Klima des Forum Umwelt & Entwicklung versteht sich als eine Austausch- und Koordinierungsstelle für deutsche NRO, die sich mit nationaler, europäischer und internationaler Klimapolitik beschäftigen. Auf der inhaltlichen Ebene setzt sie einerseits einen Fokus auf die kritische Begleitung des internationalen Verhandlungsprozesses um die UN-Klimarahmenkonvention und das Kyoto-Protokoll, blickt andererseits aber auch auf deren Umsetzung im Rahmen nationaler Klimaschutzpolitik.

Die AG Klima trägt dazu die Arbeit der einzelnen Umwelt- und Entwicklungsverbände zusammen, um deren Anliegen der Öffentlichkeit und den politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträgern besser vermitteln zu können. Sie fungiert somit als ein Netzwerk, welches den verschiedenen deutschen NRO eine Möglichkeit zur internen Diskussion und Strategieentwicklung bietet und diese Strategien und Forderungen anschliessend wieder zurück an Politik und Öffentlichkeit trägt. Dadurch ergeben sich die folgenden Aufgaben für die AG Klima: Aufbau und Pflege von Kontakten zu verschiedenen anderen gesellschaftlichen Akteuren aus dem umwelt-, entwicklungs- und sozialpolitischem Spektrum auf nationaler und internationaler Ebene; Dialog mit PolitikerInnen, Wirtschafts- und MedienvertreterInnen, um ihre Anliegen einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und als Multiplikator zu wirken.


GREENPEACE e.V.

Seit 1971 setzt sich Greenpeace für den Schutz der Lebensgrundlagen ein. Gewaltfreiheit ist dabei das oberste Prinzip. Die Organisation ist unabhängig von Regierungen, politischen Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen. Greenpeace arbeitet international, denn Naturzerstörung kennt keine Grenzen.

Unsere Vision ist die komplette Energieversorgung durch Erneuerbare Energien. Für Deutschland ist das im Jahr 2100 möglich und es könnte ganz nebenbei noch eine Menge dringend benötigte Arbeitsplätze schaffen. Notwendig ist dafür allerdings, dass nicht weiter Milliarden in die alten, fossilen Energieträger gesteckt werden und wir endlich aus der gefährlichen Atomenergie aussteigen. Die Energiewende ist nur zu schaffen, wenn die Politik sie durchsetzt - notfalls auch gegen die Interessen der Energiekonzerne.

http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/
http://www.greenpeace.de/themen/energie/
http://www.greenpeace.de/themen/energie/publikationen/

 

GREENPEACE Stuttgart e.V.

Willkommen bei Greenpeace Stuttgart

1981 taten sich in Stuttgart einige Menschen im Kampf für die Umwelt zusammen, 1982 wurde diese Gruppe als Greenpeace-Ortsgruppe anerkannt. Seitdem setzen wir die globalen Greenpeace-Themen in ehrenamtlicher Arbeit vor Ort um.
Dabei folgen wir den Grundsätzen der Organisation und ermutigen alle Interessierten zum Mitmachen. Ein Porträt von Greenpeace Stuttgart finden Sie in unserem Infoblatt (368 kB).
Unsere Homepage hat laut User-Statistik im Jahr über 200.000 eindeutige Besucher (Visits). Wir danken Ihnen für Ihr Interesse!

Spezial: Deutschland ist erneuerbar!
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach der Atomkatastrophe in Japan und den anschließenden Massenprotesten in Deutschland angekündigt, ein Konzept für die künftige Energieversorgung in Deutschland zu erarbeiten. Oder anders formuliert: Die Bundesregierung hat keinen Plan für eine Energiewende! Greenpeace hatte dagegen schon im März 2007 einen solchen Plan vorgestellt und im April 2011 noch einmal eine aktualisierte Studie zur Energiewende mit dem Titel "Der Plan: Deutschland ist erneuerbar" (1.890 kB) vorgelegt.

Atom-Protest und Pressekonferenz am Landtag
Greenpeace hat am 15.03.2011 in der Bannmeile des baden-württembergischen Landtags in Stuttgart gegen die Atompolitik der Landesregierung protestiert. Einen Tag später stellte Greenpeace auf einer Pressekonferenz die Studie "EnBW: Perspektiven eines Energiekonzerns" 678 kB) vor, die Prof. Uwe Leprich erarbeitet hatte. Er meint, dass die EnBW ohne eine Abkehr von der Atomenergie zum Sanierungsfall werden könnte. Die EnBW kündigte an, zumindest das AKW Neckarwestheim I endgültig stillzulegen.

Klima-Alianz

Gemeinsam mehr erreichen
Angesichts der immensen Herausforderung, die der Klimawandel für Natur und Gesellschaft darstellt, haben sich über 100 Organisationen zu einem Bündnis zusammengeschlossen: der Klima-Allianz. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, dass jetzt politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die eine drastische Senkung der Treibhausgase in Deutschland bewirken. Da Deutschland als große Industrienation mit überdurchschnittlichem Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 maßgeblich zur bisherigen Erderwärmung beigetragen hat, ist eine Minderung von 40 Prozent bis zum Jahr 2020, im Vergleich zu dem Niveau von 1990, erforderlich, um zur Begrenzung der weltweiten Erwärmung auf unter 2° C beizutragen. Darüberhinaus muss Deutschland nach dem Verursacherprinzip für die Kosten von Klimaschäden und Anpassungsmaßnahmen in den besonders betroffenen Entwicklungsländern aufkommen.

Trotz des dringenden Handlungsbedarfs wird die Klimapolitik immer wieder von kurzsichtigen Interessen blockiert. Die Klima-Allianz hat sich gegründet, um als breites Bündnis ein Gegengewicht zu Profit- und Machtinteressen vieler Akteure aus Wirtschaft und Politik zu bilden und durch öffentlichen Druck dazu beizutragen, Blockaden in der Klimapolitik zu überwinden.

Das Spektrum der Mitgliedsorganisationen der Klima-Allianz umfasst:

  • Kirchen
  • Entwicklungsorganisationen
  • Umweltverbände
  • Gewerkschaften
  • Verbraucherschutzorganisationen
  • Jugendverbände
  • Wirtschaftsverbände
  • und andere Gruppierungen

Neben der Klima-Allianz auf Bundesebene haben sich eine regionale Klima-Allianz NRW und eine lokale Klima-Allianz in Leipzig gegründet.

 

Erneuerbare statt Atom

Landtagswahlen in Baden-Württemberg:
100% Atomausstieg, Klimaschutz und Erneuerbare

Am 27. März finden in Baden-Württemberg die Landtagswahlen statt. Diese Kampagne sendet hierzu einen Aufruf an die Kandidaten der 5 großen Parteien, in dem sie eine Energiepolitik ohne Atommüll, Klimaschäden und Folgekosten fordert. Sie können diesen Aufruf mit unterzeichnen und ihm so mehr politisches Gewicht verleihen.

Weitere Informationen: www.erneuerbare-statt-atom.de

Termine

 

KUS - Klima- und Umweltbündnis Stuttgart

KUS versteht sich als das ökologische Gewissen Stuttgarts

Im „Klima- und Umweltbündnis Stuttgart“ haben sich seit März 2007 engagierte Bürger aus derzeit fast 30 Umweltgruppen und Initiativen der Region in einer überparteilichen Plattform zusammengetan, um gemeinsame Aktionen auszuarbeiten:

Ziel des Bündnisses ist es, auf demokratischer und überparteilicher Grundlage eine Politik der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes in Stuttgart durchzusetzen. Es will damit einen Beitrag zum Schutz des Klimas unserer Erde auf regionaler Ebene leisten und auf die notwendige Wende in der Energiepolitik hinarbeiten.

KUS fordert die Wiedereinrichtung eines Stuttgarter Stadtwerks für die Wasser- Strom-, Gas- und Fernwärmeversorgung.


"Auf dem Weg zu einem CO2-freien Stuttgart 2050" (419 kB)
KUS hat im Frühjahr 2009 eine Klima-Kurzstudie beim Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie ausarbeiten lassen, die die Notwendigkeit aufzeigt, eine langfristige Strategie auszuarbeiten, um zu dem angestrebeten Ziel  einer CO2-freien Stadt zu kommen.

LNV - Landesnaturschutzverband

Wer ist der LNV?

Der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e. V. (LNV) ist nach dem baden-württembergischen Naturschutzgesetz (§ 66) anerkannter Dachverband der Natur- und Umweltschutzverbände in Baden-Württemberg. In ihm sind 33 Vereine mit ca. 540.000 Mitgliedern organisiert.  Er ist gemäß § 67 Landesnaturschutzgesetz anerkannter Naturschutzverein und hat somit das Recht z. B. bei Anhörungen zu Planungsverfahren Stellung zu nehmen.

LNV-Info 3/2011

Eine zukunftsfähige Energieversorgung für Baden-Württemberg (114 kB)
Eine zukunftsfähige Energieversorgung zeichnet sich dadurch aus, dass bis 2020 auf die Nutzung der Kernenergie verzichtet wird, bis 2040 auch die Kohle nicht mehr benötigt wird und ab ca. 2060 die Energieversorgung ausschließlich mittels erneuerbaren Energien (EE) erfolgt. Damit dieser „Fahrplan“ eingehalten werden kann, müssen die Umstellungsstrategien, also der umfassende Ausbau der EE verstärkt weitergeführt und eine deutliche Effizienzsteigerung der gesamten Energienutzung unverzüglich eingeleitet werden.

NABU - Naturschutzbund Deutschland e.V.

Die Mission des NABU
Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

http://www.nabu.de/themen/energie/
http://www.nabu.de/themen/klimaschutz/
http://www.nabu.de/themen/klimawandel/


NABU Baden-Württemberg e.V.

Der Naturschutzbund NABU...
...seit über 100 Jahren aktiv für Mensch und Natur

Der NABU möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Während der vergangenen 200 Jahre hat der Mensch die natürlichen Abläufe in der Umwelt so stark beeinflusst, dass daraus ernsthafte Bedrohungen für Mensch und Natur entstanden sind. Seit mehr als 100 Jahren setzt sich der Naturschutzbund NABU (ehemals Deutscher Bund für Vogelschutz) dafür ein, Natur und Umwelt zu schützen. 1965 wurde der NABU Baden-Württemberg gegründet. Heute zählt der NABU im Ländle rund 68.000 Mitglieder.

http://baden-wuerttemberg.nabu.de/themen/klimaundenergie/


NABU-Gruppe Stuttgart e.V.

Eine traditionsreiche Ortsgruppe
Die NABU Gruppe Stuttgart ist die älteste NABU-Gruppe überhaupt. Vor mehr als hundert Jahren standen neben dem Heimatschutzgedanken vor allem konkreter Vogelschutz im Vordergrund. Gezielt wurde bedrohten Arten mittels Nisthilfen und Artenschutzprojekten geholfen. Diese traditionellen Aufgaben nehmen wir nach wie vor wahr, doch gehen unsere Bemühungen heute weit über die damaligen Tätigkeiten hinaus und umfassen Biotopschutz in seiner Gesamtheit. Dabei richten wir die Schutzkonzepte so aus, dass sie die Natur nachhaltig durch eine entsprechende Nutzung sichern.

Da der Artenschwund und die Naturzerstörung trotz aller „klassischen“ Schutzbemühungen nach wie vor unvermindert weitergeht und der Schutz unserer Natur immer mehr zu den entscheidenden Lebens- und Überlebensfragen unserer Zeit gehört, ist der NABU Stuttgart in den letzten Jahren verstärkt auf allen relevanten Entscheidungsebenen präsent geworden und beeinflusst so Politik und Gesellschaft. Wir setzen uns z.B. für die Reduzierung von Flächenverbrauch (Rohrer Weg, ...), zum Verkehr (Radverkehr, Stuttgart 21, ...), für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien (Ökostrom, …) sowie für die Ziele der Agenda 21 ein und tragen mit unseren Aktivitäten erfolgreich zum Schutz unserer Lebensgrundlagen und zur Verbesserung der Lebensqualität in Stuttgart bei.

http://www.nabu-stuttgart.de/themen/energiepolitik/


Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V.

Guter Rat ist unabhängig!

Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein (e.V.), der Verbraucherinnen und Verbraucher in Fragen des privaten Konsums informiert, berät und unterstützt. Wir verschaffen Überblick bei unübersichtlichen Angebotsmärkten und Durchblick bei komplexen Marktbedingungen. Darüber hinaus vertreten wir Verbraucherinteressen auf Landesebene.

Die Unabhängigkeit von Anbieterinteressen ist wesentliches Merkmal unserer Arbeit, mit der wir einen öffentlichen Auftrag erfüllen. Da alle BürgerInnen im Land davon profitieren, steuert das Land Baden-Württemberg einen wesentlichen Anteil zur Finanzierung der Verbraucherzentrale bei. Um die Unabhängigkeit zu wahren, verzichten wir auf Sponsorengelder und Spenden von Unternehmen. Etwa ein Viertel unseres Etats erwirtschaften wir über Beratungsentgelte, Ratgeberverkäufe und Mitgliedsbeiträge selbst.

Über eine Million Verbraucherinnen und Verbraucher setzen jährlich auf den qualifizierten Rat unserer Fachleute, der in Beratungsstellen, über unsere Service-Telefone, im Internet oder per Post erhältlich ist. Die Erkenntnisse aus der Einzelfallarbeit dienen - neben der Weiterentwicklung unseres individuellen Beratungs- und Informationsangebots – auch dem vorbeugenden Verbraucherschutz für die Allgemeinheit. Wir

  • verfolgen Rechtsverstöße (etwa gegen das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) durch Abmahnungen und Klagen
  • vertreten Verbraucherinteressen auf politisch-parlamentarischer Ebene
  • informieren Medien und Öffentlichkeit über wichtige Verbraucherthemen führen verbraucherrelevante Aktionen, Projekte und Ausstellungen durch und
  • arbeiten mit Schulen und Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung zusammen.

Bundesweiter Ökostrom-Tarifrechner

 

Stuttgarter Wasserforum

Das Stuttgarter Wasserforum ist ein Zusammenschluss engagierter Bürgerinnen und Bürger, gegründet im November 2002. Wir vertreten nur unsere Meinung und sind unabhängig von Parteien, Kirchen, Organisationen, Sekten und Verbänden. Wir sind weder links noch rechts, sondern vorne !


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